Was Subbuteo ist

Subbuteo ist ein Tisch-Fußballspiel, das dem „realem“ Fußball sehr nahe kommt. Gespielt wird Subbuteo auf einem grünen Tuch, das etwa die Ausmaße 80 mal 120 Zentimeter hat. Anders als bei Tipp-Kick verfügt jeder Spieler über 11 frei bewegliche Spielfiguren, welche ca. zwei Zentimeter hoch und auf einem halb runden Sockel stehen. Der Ball misst den gleichen Durchmesser. Gespielt wird Subbuteo, indem man den Zeige- oder Mittelfinger an der Platte (nicht am Daumen) spannt und eine Spielfigur gegen den Ball „schnippt“. Diese Art der Fortbewegung ist vergleichbar mit Carrom oder Billard.    


Wie spiele ich Subbuteo

Du bist dein eigener Coach!

 

Neben den technischen Fähigkeiten, wie die Figur mit dem Finger angeschnippt wird, um den Ball zu spielen, geht es auch um das Einüben strategischer Varianten. Subbuteo bietet viele Möglichkeiten der Spielentwicklung, wie sie im richtigen Fussball auch vorkommen. Du kannst taktische Manöver durchführen, mit „Raumdeckung“ oder „auf den Mann“ spielen, eher defensiv oder mit Forechecking agieren. Je nachdem, wie oft du spielst, und wie weit du es bringst, entscheidet sich, ob du Subbuteo ausschliesslich in privatem Rahmen spielst, oder ob du es in Vereinsform betreiben willst, inkl. der Teilnahme an Meisterschaften und Turnieren.

 

Privat:

Subbuteo ist durchaus ein Spiel für die ganze Familie, das natürlich vor allem die Fussballinteressierten anspricht. Man kann die Geschwister dazu überreden, eine WM nachzuspielen (um sie ein anderes Mal mit einer Partie Monopoly zu entschädigen..). Und wenn es einen richtig gepackt hat, lässt sich auch hervorragend alleine trainieren. Man kann Spielzüge einstudieren und die Schusspraxis verfeinern. Früher oder später reicht das natürlich nicht mehr aus, und es braucht Gegner, um sich mit ihnen zu messen.

 

In Vereinsform:

Hier stellt sich die Frage, ob es in der Nähe einen Club gibt, dem du dich anschliessen könntest. Als erstes ginge es darum, ein Probe-Training zu besuchen, um Leute und Atmosphäre des Vereins kennenzulernen. Es versteht sich von selbst, dass im Verein die Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten weitaus grösser sind als zuhause. Auch stellt sich die Frage, wieviel Aufwand man bereit ist zu betreiben. Wenn einen der Virus erfasst hat, gibt es meistens kein Zurück mehr und man freut sich an den eigenen Fortschritten, die man an Turnieren und in Meisterschaften unter Beweis stellen kann.

 

Beides – privat oder Vereinsform – hat seine Berechtigung. Wenn ich mit meinem kleinen Sohn spiele, geht es nicht um Regeln, das ist dann wie „schutte“ im Garten. Oder wir bauen ein Stadion nach, logischerweise das unseres Lieblings-Fussballclubs...

 

Wenn wir im Verein spielen, dann macht das zwar auch Spass, aber in Wettkämpfen geht es auch um’s Gewinnen, um das Erfolgserlebnis, das persönliche und das gemeinsame als Team. Wenn ich an einem Turnier antrete, dann bin ich fokussiert, beobachte meine Gegner und lege mir eine Taktik zurecht. Ich muss meine Emotionen kontrollieren und meine Kräfte einteilen, muss strategisch denken und gehe an meine Leistungsgrenze. Ich bin mein eigener Coach.


             Gönner


18. Juni 2017

Schweizer Meisterschaft

1 Runde


10. März 2017

Wanderpokal

WASPA Golden Book.pdf
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19. März 2017

SwissCup


2.- 3. September 2017

World Cup PARIS


Training ab 20:00 Uhr

Mittwoch/Freitag


Holly e Benji